2014 - Weihnachtszeit in Florida


 

Tag 18 - Donnerstag 11.12.2014
Pooltime und Bert's Bar in Matlacha

 

Der erste Gang heute morgen war trotz strahlendem Sonnenschein zum Thermometer auf der Frühstücksterrasse am Pool, es waren um 9:00 Uhr ganze 10°C, also haben wir doch wieder drinnen gefrühstückt. Heute morgen jedoch nur zu dritt, denn Pete ist wegen der Erkältung im Bett geblieben.

Nach dem Frühstück hatte sich die Luft doch schon etwas mehr erwärmt und man konnte es gut in der Sonne aushalten. Wir haben unsere Liegen zur Sonne ausgerichtet und unsere Gesichter den Strahlen entgegen gestreckt. Ja, und eingecremt haben wir uns auch.

Gegen Mittag ist Pete wie Phoenix aus der Asche am Pool erschienen und damit waren wir wieder komplett. Jeder machte das wozu er/sie Lust hatte, lesen, surfen im Internet, Mails lesen und beantworten, Bericht schreiben, telefonieren, whatsappen oder einfach vor sich hindösen. Herrlich!

Nach einem kleinen Snack zum Mittag sind Molly und Pete ein wenig spazieren gegangen und haben geschaut, was die Eulen machen.

Heute abend treffen wir uns mit Ellen und Jürgen in Bert's Bar um noch einmal Deb & the Dynamics spielen zu hören und zu sehen. Unterwegs treffen wir uns zufälligerweise an einer Ampel, da wir hintereinander warten müssen und fahren dann im Convoy weiter. Ellen und Jürgen haben noch Freunde dabei und wir sind eine nette Runde von acht fröhlich zur Musik wippenden oder tanzenden Menschen.

Mit Fish & Chips haben Rolf und ich eine gute Wahl getroffen, der Fisch schmeckt ganz vorzüglich. Vorher haben wir uns ein paar Onion Rings genehmigt. Auch die anderen Essen, die serviert werden sehen gut aus. Salz steht auf dem Tisch, denn das haben sie bei dem eigentlich köstlichen Cole Slaw irgendwie vergessen.

Deb & the Dynamics rocken die Bude, dass die Stühle vibrieren und man kann sein eigenes Wort nicht mehr verstehen. Über Brown Eyed Girl, Satisfaction und Son of a Preacherman, Me and Bobby McGee, Mercedes Benz, Stay with me, She caught the Katy, Soulman, Mystery train, Feels so good...... und vielem mehr, gehen drei Stunden im Flug vorbei. Die beiden Saxophonspieler lassen die Instrumente sprechen, faszinierend. Jeder der Band, Drummer, Keyboard, Gitarre, bekommt seine Soli und vom Publikum dafür Extra Applaus. Unsere Ohren werden heute durch die Lautstärke stark strapaziert, denn der Innenraum ist klein, aber das nehmen wir des Rhythmus' wegen gerne in Kauf.

 

 

 

Zu Hause angekommen, planen wir noch den Ausflug für morgen und gehen dann ans Bilder-runter-laden und Tages-Bericht-schreiben.